Archiv für den Monat: Februar 2015

Stimmung im Riesenzelt - Foto: Gauderfest.at

Massenansturm – Jährlich ruft das Gauderfest

Zillertal wird wieder das Trachtenmekka

Tracht, ausgelassene Stimmung, Massenansturm – Kurz Gauderfest. Alle Jahre zeigt es Tausende ins Zillertal. Ich trau es mich fast nicht zu sagen will aber ehrlich sein: “I habs noch nie geschafft dabei zu sein”. :( Bei Facebook wäre der Dislike Button definitiv angebracht. Dieses Jahr ist das Gauderfest allerdings fix eingeplant – Zillertal ich komme :)

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Musik, Rummelplatz und Traditionelles

Neben jeder Menge Bier und toller Stimmung heizen von 30. April bis 03. Mai wieder viele Bands den Besuchern ein. Die Namen der Bands können sich dabei sehen lassen. Von den Zellberg Buam, über die Zillertaler Hadelumpen bis hin zum Tiroler Echo (um nur einige zu nennen) – nahezu alles dabei was in Sachen zünftiger Musi Rang und Namen hat. Abseits von Party und Musik gibt es am Gaudermarkt traditionelles in Sachen Handwerk und Kulinarisches. Die hiesigen Landwirte und Produzenten präsentieren ihre Produkte. Am Rummel erfreuen sich neben den Kleinen auch die Papa’s – endlich wieder zum Kind werden ;)

Gauderfest ist Kulturerbe

Auf nahezu 600 Jahre Tradition kann das Massenspektakel zurückblicken und ist mittlerweile eines der größten Volksfeste im gesamten Alpenraum. In Österreich rangiert man bei den Frühlings und Trachtenfesten sogar auf Rang 1. Grund genug für die UNESCO das Fest im das Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes Österreichs aufzunehmen. Beim Trachtenumzuge, welcher traditionell als Abschluss des Gauderfestes über die Bühne geht, fanden sich 2014 2700 Besucher ein – ein würdiger Abschluss der auch 2015 wieder für Aufsehen sorgen wird.

Wir bemühen uns um einen Gewinnspielpreis

Derzeit stehen wir in Kontakt mit der Organisation des Gauderfestes. Vielleicht können wir ja bald Eintrittskarten für das Fest als Gewinnspielpreis verlosen ?! Seit gespannt und teilt den Beitrag – Keiner sollte das Gauderfest 2015 verpassen.

Infos zum Gauderfest findest Du auf www.gauderfest.at

 

 

Julian blickt eingesperrt durch den Briefschlitz

Vergessenes Kindergartenkind – Betreiber meldete sich

Finaler Beitrag rund um das vergessene Kindergartenkind

Vermutlich haben Sie einen der vorangegangenen Beiträge rund um das vergessene Kindergartenkind in Hall gelesen. Eine KiGa – Tante hatte ein Kind in den Räumlichkeiten vergessen und das Haus verlassen.

Beitrag 1 (Unglaublich – Kind im Kindergarten vergessen)

Beitrag 2 (Update zum vergessenen Kindergartenkind)

Beitrag 3 (Vergessenes Kindergartenkind – Die Gedanken der betroffenen Mutter)

Nun wandte sich Mutter Birgit nochmal an uns. Ein Brief des Betreibers, der Volkshilfe, hatte sie erreicht. Zuvor hatte sie den Vertrag für die Kinderbetreuung fristlos gekündigt. “Wir bedauern den Vorfall sehr. Wir hoffen Julian und Ihrer Familie geht es gut. Selbstverständlich stellen wir bei Bedarf ein Psychologin zur Verfügung”, heißt es in einem Brief. Klingt ja als Außenstehender schon mal vernünftig.

Rechnung für Februar folgt

Doch was Birgit dann erzählt schießt wieder mal den Vogel ab. Und zwar einen großen Vogel, nicht von Spatzen- sondern von Adlergröße. Da heißt es wie folgt:

“Ihre Kündigung wurde von uns zur Kenntnis genommen und mit sofortiger Wirkung vollzogen. Die Rechnung für die Essensbeiträge für Februar wird Ihnen per Post zugesandt.”

Soll auf tirolerisch übersetzt heißen: “Bisch zwar weck aber zahlen darfst in Feber noch”. Hätte man sich wohl – wieder mal – etwas mehr Verständnis und Einfühlungsvermögen erwartet. Julian wünschen sie im selben Schreiben alles gute in der neuen Kinderkrippe.

In den kommenden Tagen soll sich eine weitere Mutter an betreffende Stellen wenden, das “Totschweigen” der vorherrschenden Zustände soll endlich unterbunden werden.

Konsequenzlose Aktion?!

Der Hammer an dem ganzen kommt wie immer zum Schluß. “Die Kindergärtnerin hat heute ganz normal Dienst gehabt”, lassen uns die Elternteile wissen. Ob und wie sie zur Rechenschaft gezogen wird oder schon wurde ist uns leider nicht bekannt. Man will den Teufel ja nicht an die Wand malen und davon reden was los wäre, wenn so etwas genau dieser Tante noch einmal passieren würde, aber dem Alltagstross schon am Folgetag wieder zu verfallen als ob nichts passiert wäre?!

Entscheidet selbst wie Ihr zu der Sache steht. Ob gerechtfertigte Zahlung der Februar Essensgelder, Reaktion des Betreibers ohne Konsequenzen oder, wie in einem der vorangegangenen Beiträge geschrieben, der erste Kommentar einer KiGa – Tante nachdem der kleine Julian befreit wurde (“Wissen sie schon wann ihr Kind zu holen ist”).

Für mich steht fest: Konsequenzlos darf das Ganze einerseits Julian wegen, anderseits der noch im Kindergarten verweilenden Kinder nicht bleiben. Warten wir mal ab…

Gute Besserung nochmals an Julian und seine Familie!!!!

 

Wird das Glas Wasser zum Luxus?

Unverschämt – Was darf ein Glas Wasser in der Gastronomie kosten?

Wird Wasser nun zum Kassenschlager?!

Wer hat etwas gegen ein gelegentliches Glas Wasser einzuwenden? Ich schätze mal niemand. Das wie ich es jetzt mal nenne “durchsichtige Gold” ist in unserem Tirolerland in bester Qualität vorhanden, mit Engpässen sehen wir uns in den kommenden Generationen wohl nicht konfrontiert. Facebook diente mir heute wieder als Nahrung für diesen Blog-Beitrag.

Die Frage, was und ob Wasser in der Gastronomie für die Gäste kosten soll und darf wurde ja schon zu Hauf diskutiert. Bekannt ist auch, dass etwaige eingehobene Gebühren für das Glas Wasser dazu dienen sollen, dem Gastwirt Abspülen, Kellnerin etc. zu bezahlen. Kurzum: Wir nutzen seine Dienstleistung als Gastwirt und müssen auch für seine Kosten aufkommen. So weit so gut und auch verständlich. Doch wo hört sich der Spaß auf?

Unverschämte Preise für Tiroler Leitungswasser

Sieglinde aus Oberhofen postete auf Facebook einen Beitrag bezüglich eines für sie zu hohen Preises für ein Glas Wasser. In einem Lokal im Oberland musste sie satte €1,50  dafür berappen, und dies trotz ausführlicher anderweitiger Konsumierungen von ihr und ihrer Begleitung. Ihrem Zorn folgte die Erkenntnis, dass im betreffenden Ort wohl eher Gold als Wasser ausgeschenkt wird:

“In diesem Ort muss wohl was ganz besonderes aus der Leitung fließen. Ich zahle gerne ein paar Cent dafür, auch wenn ich ordentlich konsumiere, aber €1,50 sind ein wahrhaft stolzer Preis”

Die negativen Auswirkungen für das Lokal wurden wenige Minuten darauf schon sichtbar. Der Kommentar eines Lesers:

Okay, das Lokal ist “wärmstens” weiterzuempfehlen. Gratuliere euch zu Eurem “guten Geschäftssinn”. Ich komme nicht dahin. Sieglinde, wenn du mal nach Völs kommst, und deine Eltern gerade kein Wasser in der Leitung haben, kannst zu mir kommen, kriegst Du gratis, kann ich mir gerade noch leisten”.

Zwei Kunden weniger dürfte der Betreiber, auch wenn Angebot, Qualität etc. wohl gestimmt haben, zwei Kunden verloren haben. Ob das die paar Cent, pardon die paar Euro wert ist?!

Es geht noch schlimmer

Ischgl ist ja für seine satten Preise bekannt. Der Ort lockt Winter für Winter vor allem die finanziell besser dastehenden Gäste nach Tirol – was natürlich auch das Wasser teurer macht. In diesem Fall hat es mich selbst getroffen. Auf die Frage, ob ich ein Glas Wasser haben könnte, bekam ich in einem Apres Ski Lokal die dreiste Antwort: “Da muss ich aber ein Mineralwasser verrechnen”. Nach dem Blick auf die Preisliste und dem Wissen, dass ein Mineralwasser mit €2,80.- zu Buche steht, verlies ich kopfschüttelnd die Lokalität. Im Mini Supermarkt nebenan gönnte ich mir dann 0,5l Mineralwasser um läppische €0,80.-

Es mag auch Personen geben die auch €2,80.- für ein stink normales Glas Wasser in Ordnung finden, doch darf man es als Kellner dem Gast auch nicht übelnehmen, wenn man bevor bezahlt wird erstmal verdutzt angestarrt wird. Bleibt abzuwarten wie sich der Irrsinn um das Gold der Alpen – das Leitungswasser entwickelt – Schlimmer kanns ja fast nicht werden.

Eure Meinung zum Thema?

Schreibt uns Eure Meinung zum Thema unten als Kommentar, würde mich interessieren wie Tirol darüber denkt! Auch Teilen ist erwünscht, ganz Tirol soll an der Diskussion mitwirken!

 

 

Der Hirsch am Holz - Foto: Privat

Gewinnspiel – Teilen, Liken und gewinnen

Gewinnspielpremiere – so funktionierts

Beim ersten Gewinnspiel auf unserer Seite geht’s um nichts geringeres, als ein original Werk des bei uns vorgestellten Künstlers Martin Albrecht (Zum Beitrag – Feuer frei – Kreative Ader als Schmied gelebt). Holt euch jetzt das unten am Bild dargestellte Werk nach Hause. Einziger Unterschied zum unten gezeigten Bild: Es wird statt dem Rotwild ein Adler darauf abgebildet sein.

Der Hirsch am Holz - Foto: Privat
Der Hirsch am Holz – Foto: Privat

Alles was ihr dafür tun müsst ist folgendes:

1.) Teile diesen Beitrag auf Facebook (unten auf Facebooksymbol klicken)

2.) Like die Facebookseite von Tirol-Blog.com (zur Facebookseite)

Das Gewinnspiel läuft bis einschließlich Sonntag 08. März, der oder die GewinnerIn wird am Montag den 09.03. gezogen und per Blogbeitrag bekanntgegeben. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück!

Julian blickt eingesperrt durch den Briefschlitz

Vergessenes Kindergartenkind – Die Gedanken der betroffenen Mutter

Mama Birgit ist schockiert

Aufbauend auf dem Beiträgen gestern (Unglaublich – Kind im Kindergarten vergessen (Beitrag1) und Update zum vergessenen Kindergartenkind (Beitrag 2)) nun die ersten Worte der betroffenen Mutter.

“Ich war schockiert, dachte zu erst mein Kind ist entführt oder gestohlen worden. Dann war ein Weinen zu hören,  man erkennt sein Kind. Dann plötzliche Stille.”
Mit läuft es kalt den Rücken runter wenn ich diese Zeilen lese. Man stelle sich vor man kommt zum Kindergarten um sein Kind zu holen. Alles ist zugesperrt, niemand hat einen kontaktiert. Und dann die Momente in denen das Kinderweinen zu hören ist. Birgit Kohler erkannte ihren Julian sofort. Dieser blickte durch den Briefschlitz nach außen:
Julian blickt eingesperrt durch den Briefschlitz
Julian blickt eingesperrt durch den Briefschlitz

Wie schon gestern geschrieben hatte Julian Probleme mit dem Einschlafen. Immer wieder wiederholte er die Worte: “Licht aus alles dunkel Türe zu geht nit auf mag da nimma hin”. Auch heute wiederholte er untertags den Satz andauernd. Auch Mama Birgit wird in Zukunft aufgrund dieses Geschehnisses einiges an Überwindung benötigen: “Es wird schwer werden mein Kind wieder jemanden anzuvertrauen”.

Erst seit dem Wechsel der Kindergartenführung entstanden allerlei Probleme, das Boot schien aus den Rudern zu laufen. Ihr werdet es nicht glauben wie Birgit nach dewr Befreiung entgegengetreten wurde: “Wissen Sie schon was Ihr Kind zu holen ist?”. In solch einer Ausnahmesituation würde man sich schon ein wenig Verständnis gegenüber der Mutter erwarten. Der betroffenen Mutter, die mit Hass und Tränen kämpft so zu kommen, zeugt nicht gerade von Souveränität.

“Ich bin so stolz auf ihn.”

Stolz war Birgit ob des Verhaltens Ihres Julians. “Nicht auszumalen was passieren hätte können. Ich bin stolz dass er es verstand die Tür aufzumachen du auf sich aufmerksam zu machen”.

Ich wünsche der Familie eine schnelle Erholung von diesem Horrorerlebnis. Dem kleinen Julian ein möglichst schnelles vergessen und Mama Birgit und deren Familie und Freunde eine ruhige Zeit!

DIe Ziege

Tirol sucht die Superziege

Man möge Daniel Aminati und mir diesen Clip verzeihen. Es soll kein Clip sein um den Gesang der Dame zu kritisieren. Uns hat es das Können, die Eleganz der Ziege angetan. So schöööööön ;)

Wenn jemand versteht von was sie singt bitte gerne unten kommentieren!! ;)

Weinendes Kind

Update zum vergessenen Kindergartenkind

Erste Reaktionen von Betroffenen

Vor rund 90 Minuten habe ich den Beitrag rund um das vergessene Kind im Kindergarten online gestellt (Hier zum Beitrag). Die erste Kommentare trudelten per Facebook- und Mailnachrichten bereits ein. So meldete sich beispielsweise Elisabeth Eder per Facebook. “Mein Kind ist auch in diesem Kindergarten – aber nicht mehr lange”, poltert Elisabeth, ihr Vertrauen in den betroffenen Kindergarten geht gegen Null. Sie ist eine gute Freundin von Birgit Kohler, der Mutter deren Kind vergessen wurde. Gemeinsam wollen sie das Schweigen rund um den Kindergarten, in dem schon öfter etwas vorgefallen sein soll brechen: “Es wird immer alles unter den Tisch gekehrt. Mit uns Eltern machen sie das jetzt nicht mehr”.

Julian kann nicht schlafen

Die ersten Nachwirkungen wurden leider bereits sichtbar. Julian kann nicht einschlafen. Immer wieder sagt er:

“Licht aus alles dunkel Türe zu geht nit auf mag da nimma hin”

“Ich selbst bin zu Tränen gerührt und werde immer wütender”, fühlt Elisabeth mit Sohn und Mutter mit. Über den Betreiber des Kindergartens, verliert sie kein gutes Wort: “Der Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken. Denen geht es nur um die finanzielle Unterstützung der Kinder mit Integrationshintergrund. Unsere Kleinen laufen da nur so mit”. Auch plagte sie der Gedanke was wohl passiert wäre wenn der kleine Julian an Putzmittel oder Seife gelangt wäre. “Gott sei dank ist Julian ein braves Kind uns ist nirgends raufgeklettert”.

Meine Gedanken als Vater

Ich muss nochmal beim ersten Beitrag einhacken. Ich selbst sehe das alles aus dem Blickwinkel des Familienvaters. Fehler passieren, Fehler passieren vielleicht auch ein zweites mal, aber man muss verdammt nochmal dazu stehen. Die Aussage einer anderen Kindergartentante: “Man muss ja nicht gleich Polizei und Feuerwehr verständigen” stößt mir an der ganzen Sache am meisten auf. Und zwar ganz enorm.

Wenn man dann als Unbeteiligter auch noch hört das es in der Vergangenheit schon zu anderen Problemen gekommen ist, und von höherer Stelle nichts dagegen unternommen wurde, interessiert mich die andere Seite und etwaige Entschuldigungen nicht mehr. Laut Elisabeth gibt es in besagtem Kindergarten nur wenige ausgebildete Kindergärtnerinnen – Ja wird denn da nur eingestellt das eben wer im Raum sitzt und man sagen kann die Kinder sind unter Beobachtung. Oder sollte der Ansatz nicht dahingehend liegen, unsere Kinder bestmöglich zu betreuen und auf qualifiziertes Personal zu setzen?!

Ich selbst werde, und das mögen mir die Kindergartentanten und -onkels bitte nicht übel nehmen, genau schauen wem ich mein Kind anvertraue. Solche Geschichten machen das “Loslassen” an defakto mir nicht Bekannte Personen nicht gerade leichter.

Morgen folgt wie im ersten Beitrag erwähnt der Kommentar der Betroffenen Mutter Birgit Kohler, die ist im Moment leider immer noch damit beschäftigt, ihren Sohn zum Schlafen zu bringen :(

Julian blickt eingesperrt durch den Briefschlitz

Unglaublich – Kind im Kindergarten vergessen

Ich würde explodieren

Unglaublich – Ich konnte meinen Augen nicht glauben als ich neulich auf der Seite einer Bekannten folgendes las:

nit schlecht… Kind im Kindergarten vergessen… Die Kindergarten Tante Is heim gangen u hat vergessen dass No a Kind da Is, im Schlafraum… Kind allein 3h eingesperrt..

Sofort musste ich mich in die Lage der Mutter versetzen. Sie hat sich ein wenig verspätet, der Kindergarten war, so glaubte zumindest die Kindergarten – Tante, leer. Auch die Kommentare auf den obigen Post, es handelt sich bei meiner Bekannten übrigens nicht um die betroffene Mutter, durchwegs von Unverständnis geprägt. Würde meinem Sohn so etwas zustoßen, er ist jetzt zwei Jahre und hat den Kindergarten noch vor sich, ich wüsste nicht wie ich der Kindergartentante gegenübertreten sollte / könnte.

Das wichtigste an der ganzen Sache: Dem Kind geht es soweit gut!!! Hoffentlich gibt’s auch in Zukunft keine Probleme!!!

Land war informiert

Das Land Tirol weiß anscheinend um die Umstände im Kindergarten bescheid. Diese sollen schon vor dem Vorfall nicht die Besten gewesen sein, unlängst wurde auch ein Wechsel an der Kindergartenspitze durchgeführt. “Es wird Konsequenzen geben”, sind sich die Beteiligten sicher. Der Kindergarten selbst ist ein vom Land geförderter mit Integrationsgedanken. Als ob die Sache nicht schon schlimm genug wäre, der Kommentar einer weiteren Kindergartentante lautete wie folgt:

“Man muss ja nicht gleich die Feuerwehr und die Polizei einschalten”

Würde mich interessierten wie sie selbst reagieren würde, stünde sie vor verschlossenen Kindergartentüren und ihr eigenes Kind würde schreiend dahinter eingesperrt sein. Sicherlich würde es sich außerhalb bequem machen und ohne Eigeninitiative auf die Rettung warten – die natürlich erst am nächsten Tag kommen würde.

Der Kommentar der Mutter

Die Mutter wird sich bei mir melden. Wenn dies geschehen ist werde ich einen neuen Beitrag schreiben!  Also schaut heute oder morgen nochmals hier vorbei!! So etwas darf auch aus meiner Sicht als Familienvater nicht unerhört bleiben! Wir wollen unsere Kinder ja alle ohne schlechten Nachgeschmack im Kindergarten, der Kinderkrippe oder der Schule zurücklassen.

Lies dir auch das durch

Hier geht’s zum Update: Update zum vergessenen Kindergartenkind

Gedanken der Mutter: Vergessenes Kindergartenkind – Die Gedanken der betroffenen Mutter 

Kinder

Indoor-Spielplätzen gehört die ‘regnerische’ Zukunft!

Wohin bei schlechtem Wetter?!?!

Ich weiß nicht wie es euch geht. Auch wenn das heimische Kinderzimmer aufgrund von Maßen an Spielzeug aus allen Nähten platzt, irgendwann bekommt man auch davon genug. Es heißt raus in die Natur. Doch was wenn der Wettergott, wie es im Sommer ja öfters vorkommt, genau am Wochenende seine Tränen zu uns herunter schickt?! Doch wieder zuhause sitzen, ein Bad im Freien oder doch in einen der – Achtung Ironie – vielen Indoor – Spielplätze in Tirol.

Vomper HappyHopp als Unikat?!

Bitte korrigiert mich per Kommentar unten wenn ich mich irre. Das HappyHopp in Vomp genießt einen Sonderstatus in Tirol. Nirgends können die Kids sich derart austoben wie dort. Sollte es in den anderen Bezirken Reutte, Kitzbühel, Kufstein, Imst etc. auch vergleichbares geben bitte ich wie gesagt um einen Beitrag unten auf der Seite! Gerne werde ich diese Institutionen in diesen Beitrag einbinden.

Zurück zum Thema ;) Kleinere Indoorspielplätze gibt es tirolweit ja mehrere, deren Angebot hält sich in Grenzen. Eine Familie aus Vomp mit dem HappyHopp vor der Nase wird nicht viel an dem Angebot in Tirol auszusetzen haben. Ich wohne z.B. in Oberhofen und wäre sicherlich des Öfteren im HappyHopp zu finden, wäre es nicht an die 100km weit entfernt. Auch die paar Euro, auch wenn ich es persönlich relativ kritisch betrachte auch für die Eltern Eintrittsgeld zu verlangen, sind für mich gut investiert, geht es doch um den Sohnemann der die Möglichkeit haben soll sich auszutoben.

Familien aus Innsbruck Land werden in Sachen Schlechtwetter Programm entlastet

In Völs entsteht derzeit ein ähnliches Kinderparadies wie das HappyHopp es darstellt. Momentan befindet es sich den Facebook – Fotos nach (Zur Facebookseite) im Aufbau, Joy – das Kinderparadies soll es heißen.  Folgende Bilder wurden bis jetzt auf Facebook veröffentlicht:

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Weitere Informationen werden eingeholt

Da weitere Informationen noch relativ schwer zu ergattern sind, und es mich als Familienvater interessiert was da in Völs entsteht, werde ich mich für Euch dran hängen und ein wenig recherchieren. In den kommenden Tagen gibt’s einen Beitrag rund um das was da in Völs entsteht. Schaut wieder vorbei und seit gespannt.

Martin mit Banner - Foto: click & smile photography / Manuel Hauer

Feuer frei – Kreative Ader als Schmied gelebt

Der Tanz mit Feuer und Schlegl

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Martin mit einem seiner neuesten Werke – Foto: click & smile photography / Manuel Hauer

 

Martin Albrecht - Foto:Privat
Martin Albrecht – Foto:Privat

Wer heutzutage erfolgreich sein und sich vom Mitbewerb abheben will braucht Ideen, Wissen und den Blick für das Außergewöhnliche. Martin Albrecht hat es mit seiner Interpretation vom Beruf des Schmieds geschafft. Mit Liebe zum Detail und einer gehörigen Portion Patriotismus gegenüber dem Tirolerland fertigt er Kunstwerke aus Eisen. Eine schweißtreibende Arbeit, nennt er doch das Element Feuer sein wichtigstes Hilfsmittel. “Ich habe immer geschmiedet und liebe es kreativ zu sein”, so der sympatische Martin, der sich nicht nur in Tirol, sondern auch darüber hinaus einen Namen gemacht hat.

Lieferungen auch an die Prominenz

Ob Alan Kildow (Vater von Lindsay Vonn), Alois Seyrling samt Gattin (Besitzer des Klosterbräu in Seefeld) oder aktuell das deutsche Ski-Slalom Ass Fritz Dopfer, sie alle sind dem Reiz der Werke des Leutascher’s Martin Albrecht verfallen. Patriotismus zeigt er auch bei der Nennung seiner Lieblingsmotive: “Adler schmiede ich am Liebsten, auch Wildmotive habe ich schon viele geschaffen”.  Bei meinem Besuch in seiner Werkstatt in Telfs (Er schwitzt als Untermieter bei der Firma Fahrzeugbau Heis), stießen mir auch die vielen geschmiedeten Rosen ins Auge. Unglaublich mit wie viel Liebe und Detailvernarrtheit diese geschaffen wurden – Kurzum, auch mich hatte er binnen weniger Minuten und nach Präsentation seiner Werke in seinen Bann gezogen.

Geschichten die das Leben schreibt

Lustig eine Geschichte die mir Martin im Zuge meines Besuches erzählte. Unlängst fand in Seefeld im Zuge des Kristallzaubers ein Jux Gokartrennen mit vielen Prominenten statt., Martin fertigte eigens einen Siegerpokal. Er ließ es sich natürlich auch nicht nehmen, selbst am Rennen teilzunehmen. Wie es der Zufall so will, lächelte schlussendlich er selbst vom obersten Treppchen. “Ich hab ja nur aus Spaß daran teilgenommen und habe den Pokal natürlich weitergegeben”, schmunzelte er. Auch bei einer Lederhosenshow gewann er seinen eigenen gesponserten Preis was ihm für die Zukunft eine Erkenntnis brachte: “In Zukunft wird ich nirgends mehr mitmachen, ich weiß ja immer schon was ich gewinne”. Das Lachen konnte er sich auch hier nicht verkneifen :)

Wie komme ich zu den Werken von Martin?

Modern wie seine Werke sind auch seine Auftritte im Internet. Unter www.designer-schmiede.at finden Sie Informationen rund um seine Arbeit und jede Menge Bilder seiner Werke. Auf Facebook ist er unter “DesignerSchmiede   Martin Albrecht” zu finden. Treten Sie mit ihm in Kontakt und holen Sie sich Patriotismus pur in ihre vier Wände! Dabei geht seine Palette von ideologischen Werken bis hin zu praktischen – Von der Rose über Adler in verschiedensten Ausführungen bis hin zu Kleiderbügel und Treppengeländern. Ausgefallenes wie spezielle Hochzeitsgeschenke sind auch kein Problem! Martin wird Sie gerne beraten.

Martin sponsert Gewinnspielpreis

Etwas ganz erfreuliches für Tirol-Blog.com darf ich am Ende dieser Firmenpräsentation noch verkünden. In den kommenden Tagen wird ein Facebook – Gewinnspiel gestartet, Martin sponserte hierfür eines seiner Werke als Preis – vergelt’s Gott Martin, weiterhin viel Glück in deinem Schaffen. Folgendes könnt Ihr in den kommenden Tagen gewinnen (Statt dem Wild wird ein Adler am Baumstamm zu finden sein):

Der Hirsch am Holz - Foto: Privat
Der Hirsch am Holz – Foto: Privat

Zu guter Letzt noch ein Einblick in die Arbeiten von Martin Albrecht

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Der Naz flirtet mit Leutascher Pendant

Naz wird morgen Dienstag begraben

Die Telfer Fasnacht. Hier wird Tradition gelebt. Anfang Jänner wurde der “Naz”, die schillernste Figur der Telfer Fasnacht, unter Beisein von Tausenden ausgegraben, morgen am Faschingsdienstag wird selbiger, wieder mit jeder Menge an Besuchern, zu Grabe getragen.  Dazwischen lagen viele viele Feierstunden in den Lokalen der hiesigen Fasnachtsgruppen oder auf deren Wägen. Beim Hauptakt, dem Schleicherlaufen am 01.02. säumten abertausende, 17.000 sollen es gewesen sein, die Telfer Innenstadt und ließen sich das Spektakel nicht entgehen.

Kurz bevor der Naz die Welt für fünf Jahre wieder von unterhalb der Erde aus beobachten muss, das Telfer Schleicherlaufen findet alle fünf Jahre statt, demnach wird der Naz auch nur alle fünf Jahre wieder `zum Leben erweckt´, steht er in engem Kontakt mit seinem Leutascher Pendant, der Trina. Liebesbriefe, Danksagungen und vieles mehr wurde kurz vor dem erneuten Ableben der beiden Traditionsfiguren ausgetauscht, schon jetzt wird auf ein Wiedersehen im Jahr 2035 gepocht. Warum 2035? In diesem Jahr werden die beiden wieder gemeinsam befreit. Eine schier ewig klingende Zeitspanne von 20 Jahren. Doch die beiden haben vorgesorgt.

Für Nachwuchs gesorgt

Beim letzten Treffen haben die beiden schon einmal vorgesorgt. Nachwuchs soll ins Haus stehen. Die Fasnacht so trotz Eingraben der beiden Aushängeschilder weiterleben.

“Zum Glück habn ma mitnander no an Schnagsler kapt. I gea amal davun aus, des mit da Befruchtung hat klapt” – Facebook / Naz Laninger

So heißt es in einem offenen Brief des Naz an die Trina und lässt Fasnachtler auf Nachwuchs aus Leutasch hoffen.

Zu Grabe tragen am Faschingsdienstag

Morgen am Faschingsdienstag werden beide wieder zu Grabe getragen. Der Naz am Wasserbichl-Parkplatz in Telfs, Trina beim Kreuzwirt in der Leutasch. Zum Abschluss der Telfer Fasnacht wird am 22.Februar (1. Fastensonntag) den seit der letzten Fasnacht verstorbenen Fasnachtlern gedacht – und dann heißt es wieder fünf Jahre warten.

 

Links

Link zur Facebookseite des Naz
Link zur Facebookseite der Trina
Link zum Telfer Schleicherlaufen
Link zu “Trinas Homepage”

 

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Antico Remeber Party am 07.März in der Music Hall Innsbruck
Tirol-Blog.com sucht sein Titelbild

Tirol-Blog.com sucht sein Titelbild

Wir suchen unser Titelbild

Gestern Sonntag ging Tirol-Blog.com online, nun sind wir auf der Suche nach einem Titelbild. Einerseits soll dieses für die Homepage, andererseits für Facebook und weitere Social Media Accounts genutzt werden.  Ziel ist es, das Titelbild alle 2-3 Wochen zu ändern.

Was wir suchen

Zu Beginn haben wir uns ein Landschaftsbild in den Kopf gesetzt. Es soll die Schönheit Tirols widerspiegeln. Mögliche Motive sind Berge, Seen, Landschaften, wie sie in Tirol einzigartig sind. Ob Kitzbühel, Sölden, Innsbruck, Lienz oder Kufstein, wo das Bild aufgenommen wurde ist nicht von Bedeutung, lediglich ein Tiroler Motiv soll es sein.

Das Bild wird wie bereits erwähnt mehrere Wochen den Blog und diverse Seiten in sozialen Netzwerken zieren. Dabei wird natürlich der Name des Fotografen genannt, und ein ausführliches Portrait von Ihm erstellt.

Wichtig dabei: Du musst kein Profifotograf sein, auch beispielsweise Handybilder, natürlich in halbwegs akzeptabler Qualität, sind auch gerne willkommen ;)

Der Ablauf

Senden Sie uns Ihre Bilder bis Freitag 20.02.  zu (Mail an: office@tirol-blog.com), danach werden die Bilder intern vorsortiert, ab 23.02. darf die Community über den Sieger abstimmen. Das Siegerbild wird ab 28.02.2015 den Blog für mehrere Wochen lang zieren.

Worauf wartest Du noch?

Mail an -> Office@tirol-blog.com

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück !!!

Drei Tiroler DJ Ikonen laden nach Innsbruck

Auf gute alte Zeiten

Am 07.März ist es endlich wieder soweit. Nach schier unendlicher Wartezeit heißt es wieder “Antico Reloaded”. In der Music Hall in Innsbruck (ehem. Nachtschicht) laden die einstigen DJ-Aushängeschilder Gerry, Makah und Claude Bolschoi zu den Hits von anno dazumal. Die drei werden zu Songs von Gigi D`Agustino, Mollela  und Co. die Tanzfläche füllen.

Schon an die 800 Zusagen auf Facebook

Dass die Remember Party die Massen bewegen wird war klar, doch ein zwischenzeitlicher Blick auf die Zusagenliste der Veranstaltung auf Facebook (Link weiter unten) sprengt wohl schon jetzt die Erwartungen. An die 800 haben bereits zugesagt, und das obwohl das Event erst in etwa drei Wochen steigt. Angst aufgrund von Überfüllung nicht hinein zu kommen muss niemand haben, 2000 Besucher passen in die Location. Organisator und DJ Legende Walter Mathes aka “Makah” hat allerdings einen Tipp parat: “Früh kommen wird sich lohnen, auch an der Abendkassa wird es mit Sicherheit noch Tickets geben. Wer auf Nummer sicher gehen will holt sich die Karten bei Ö-Ticket im Vorverkauf”.

Jede Menge Clips und Erinnerungen

Auf der Facebook-Veranstaltungsseite zu finden sind jede Menge Clips zu vergangenen Remeber Parties sowie aus dem originalen Antico. Weiter unten sind einige verlinkt. Tirol-blog.com wird dabei sein und Euch einen Nachbericht mit den Stimmen der Legenden liefern. Also auch nach dem Event vorbei schauen!

Der Trailer

Die Links

Link zu Trailer
Link zur Facebook – Veranstaltung
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Heute 15.02.2015 war es soweit, Tirol-Blog.com wurde ins Leben gerufen. Auf unserer Seite finden Sie Interessantes aus Tirol. Ob Location-Checks, Reportagen, hilfreiche Tipps für den Alltag oder einfach nur schöne Fotos aus dem Reich des Adlers, schauen Sie des Öfteren vorbei. Ziel ist zu Beginn ein Beitrag pro Tag, von Zeit zu Zeit sollen es immer mehr werden.

 

 

Somit wünschen wir viel Spaß auf unseren Seiten!

Euer Tirol-Blog.com Team!