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Foto: Joy - Das Kinderparadies

MORGEN!! Kinderfest im Joy

1. JOY-KINDER-FEST

Morgen geht in Völs das erste Joy Kinderfest über die Bühne. Mit einem riesen Rahmenprogramm Indoor und Outdoor kann das Fest ebenso aufwarten, wie mit einem Auftritt der Band “Ratz Fatz”. Wer sie nicht kennt, sie bieten Kindermusik zu mitmachen. Schminkstation, Bobbycar Parcours, Auftritt der Stadtgarde Innsbruck, Kinderfrühshoppen,…… Es wird jede Menge geboten!!

Moderiert wird der Tag von Georg Herrmann, die Vorstellung des neuen Sommer-Angebotes mit Nina vom Zwerglparadies NiMa`s mit Kinder-Zumba, Babydance und eine Kinderdisco runden das Angebot an.

Zeitplan

Fest von 10 bis 17 Uhr
Ratz-Fatz 15 Uhr

Foto: Joy - Das Kinderparadies

KINDERPARADIES – Meine Meinung zum Joy in Völs

Übersichtliches Kinderparadies mit fairen Preisen

Preis/Leistung: 4/5
Freundlichkeit: 5/5
Gesamteindruck: 4,5/5

Unlängst eröffnete in Völs wie auf tirol-blog.com berichtet das In- und Outdoorkinderspielparadies Joy in Völs (Zum Beitrag).  Mit meinem Sohnemann wurde das Angebot natürlich gleich getestet und soviel vorweg: Es hat sich gelohnt.

Erstmals möchte ich an dieser Stelle klarstellen, dass ich in keinster Weise in den Betrieb “Joy – Das Kinderspielparadies involviert bin”. Schon des Öfteren wurde ich angerufen und um Informationen gebeten, welche ich jedoch nicht geben konnte. So gesehen bin ich einfach ein ganz normaler Gast, der in seinem Blog über das Joy geschrieben hat … ;)

Parkplatz und Eintrittspreise in Ordnung

Dank der Positionierung direkt im EKZ Cyta dürften Autostellplätze wohl nicht zu knapp werden, Platz ist ausreichend vorhanden. Auch ich konnte meinen Kübel gleich in der Nähe vom Eingang parken. Die Eintrittspreise sind mit €10.- pro Kind (bis 2 Jahre frei) zwar eher hoch, dafür zahlen die Eltern nichts. Dann waren wir also drin im Joy, dass einen übersichtlichen Eindruck macht. Die Eingangs- oder besser Empfangshalle beherbergt auch das Restaurant und die Garderobe.

Rein ins Getümmel

Sohnemann`s Augen strahlten beim Eintreten in die Spielhalle. Hüpfburgen, Riesenklettergerüst, Elektroautos, Bobrutsche, Bagger und Co. machten gleich zu Beginn klar: Ihm wird nicht langweilig. Die erste halbe Stunde wurde das Riesenklettergerüst getestet, mein Sohnemann wie vom Erdboden verschluckt. Ich hab es mir einstweilen auf einem der Sofas gemütlich gemacht. Als er dann doch mal wieder auftauchte und die Rutsche runtergeschossen kam, zerrte er mich sogleich zu der Bobrutsche. Auf Rollen geht’s nach dem Aufstieg auf der einen, ans untere Ende der andren Seite – Ein Spaß dem der Rennrodler fast eine weitere halbe Stunde nicht entrinnen konnte. Die Trampoline nebenan das nächste Ziel.

Stärkung zwischendurch

Das Klettern und Springen macht hungrig und durstig und so ging es Richtung Restaurant. Die Preise hier eher auf der teureren Seite, dafür bekommt man Qualitäts- statt TK Ware, die Essen sollen allesamt hervorragend sein. Wir haben uns für eine Butterbreze und ein Schokokebab entschieden. Die Bedienung freundlich, eine längere Wartezeit wurde mit Smalltalk wettgemacht.

Zweite Halbzeit

Ab ging es wieder in die Halle, nun musste Papi mit aufs Klettergerüst, was übrigens nicht verboten ist, Mama und Papa können sich genauso austoben. In meinem Fall strahlte der Körper eindeutige negative Signale aus – das toben überlasse ich nun lieber den Kindern ;) Es ging also wieder gemütlich aufs Sofa mit Blick Richtung Klettergerüst. Rund 3 Stunden nachdem wir eintrudelten, vorgekommen ist mir wie eine Stunde, ging es schon Richtung 19 Uhr, das Joy würde in Kürze schließen. Dem Kletterer beibringen zu müssen, dass es nun wieder nach Hause geht – eine schwierige Aufgabe. Letztendlich behielt ich doch die Oberhand und der erste Besuch im Joy war vollendet.

Klares Fazit: Wir kommen baldigst wieder. Wenn etwas negativ zu erwähnen ist, ist es der etwas klein geratene Kleinkindbereich. Außer einer kleinen Rutsche und ein paar Bauklötzen wird den Kleinsten der Kleinen nicht wirklich viel geboten – auch wenn sie zugegebener Maßen wie erwähnt keinen Eintritt zahlen. Auch fehlte mir ein Ballbecken. Im HappyHopp in Vomp oder beim McDonalds hatte sich mein Sohn immer sehr daran erfreut.